15.Sonntag nach Trinitatis - 20.September - „Ich brauche doch einen, dem ich Danke sagen kann“

Nachricht 20. September 2020
Foto: Waltteri Paulaharju auf Pixabay

Wie 'gerecht' verhält sich eigentlich das Schicksal, die göttliche Fügung, wie religiöse Menschen sagen würden? Wie wollen wir das überhaupt beurteilen, wie weit reicht uns dazu der Verstand?

Und wie gern wollte die Menschheit schon immer ihre Götter oder ihren Gott beeinflussen, gar bestechen, um mit einem guten Leben davon zu kommen.

Auch Martin Luther hat um seinen 'gerechten Gott' gerungen. Allein im Glauben hat er sich ihm unterworfen und sich so demütig in Gottes Hand gegeben.

Wann also sind wir versöhnt, wann hadern wir mit unserem Schicksal?

Ein paar Überlegungen dazu in der Anlage...

Ein behütetes Wochenende und herzliche Grüße,

Marion Klies